Anemonen- Buschwindröschen
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Anemone nemorosa 'Bracteata Pleniflora'
Im Frühjahr entfalten sich in unseren Laubwäldern wahre Teppiche von Anemonen. Sie läuten mittlerweile auch in vielen Kleingärten den Frühling ein.
Dabei sind ihre Formen und Farben sehr vielfältig geworden.
Ca.120 Anemonen -Sorten gibt es heute, davon sind die meisten Herbstblüher. Aber auch im Sommer findet man einige schöne Anemonen.
Auf dieser Seite sind Buschwindröschen die Favoriten.

Anemone nemorosa 'Green Dream'
Der botanische Name Anemone stammt von Theophrast und deutet auf die leicht vom Wind verwehenden Blütenblätter hin. Im deutschen existieren viel Namen: Buschwindröschen, Kuckucksblume, Waldhähnchen oder Giftblume sind sicher nur einige von vielen.
Anemonen sind sehr giftig - vor allem in der Hauptblütezeit. Bewohner Kamtschatkas nutzten dieses Gift jahrzentelang als Pfeilgift zum Jagen. Auch als Heilpflanze wurde sie verwendet z.B. gegen Rheuma.
Buschwindröschen sind genügsame Wildpflanzen. Einmal gepflanzt wachsen sie praktischvon allein. Da sie sich vor allem durch Wurzelausläufer vermehren, bilden sie schon nach kurzer Zeit dicke Blütenteppiche.