Bereits die Indianer verwendetenden Sonnenhut als Heilpflanze. Viele Erkrankungen, wie Atemwegsinfektionen, Wunden, Schlangenbisse wurden damit behandelt. Allerdings handelte es sich dabei um E. angustifolia. Das ist die schmalblättrige Form des Sonnenhuts und hier eigentlich eher weniger verbreitet.
Durch eine Verwechslung des Saatguts Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Saat des Purpursonnenhutes aus Amerika eingeführt.
Der Name Echinacea leitet sich vom griechischen Wort "echinos" = Igel ab und drückt hiermit die Ähnlichkeit des stacheligen, gewölbten Blütenbodens mit einem Igel aus. Gärtnern sind die Echinacea-Arten eher unter dem Namen Rudbeckia bekannt.
Echinecea - Sonnenhut
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In unseren Gärten findet Echinacea in den Farben rot, rosa und weiß.
Der Purpursonnenhut wird je nach Art bis zu 180cm hoch. Der schmalblütige Sonnenhut wird nur etwa 50cm hoch, der blassblütige Sonnenhut (E.pallida) etwa 100 cm. Ganz charakteristisch für alle Arten sind die nach unten geschlagenen Blütenblätter und ein Blütenkopf der sehr sehr stachelig, fast wie ein Igel, aussieht.
Der Purpursonnenhut wird je nach Art bis zu 180cm hoch. Der schmalblütige Sonnenhut wird nur etwa 50cm hoch, der blassblütige Sonnenhut (E.pallida) etwa 100 cm. Ganz charakteristisch für alle Arten sind die nach unten geschlagenen Blütenblätter und ein Blütenkopf der sehr sehr stachelig, fast wie ein Igel, aussieht.
Echinacea soll die Abwehrkräfte gegen Viren und Bakterien stärken und eine antibiotische Wirkung haben.
Heute sind die Aussagen hinsichtlich der Wirksamkeit von Echinacea sehr umstritten. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen neuerdings die Unwirksamkeit von Echinacea als vorbeugendes Schnupfenmittel.
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